Freitag, 12 November 2021 19:15

Alle Jahre wieder: Städte erstrahlen im Weihnachtslicht

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Bald ist es wieder soweit: Die fröhliche Weihnachtszeit rückt immer näher. Von den verschneiten Alpen über Hamburg bis hin zu den nördlichsten Ecken Deutschlands erstrahlt die Bundesrepublik in festlichen Lichtern.

Oft wird der erste Advent zum Anlass genommen, um das traute Heim mit Weihnachtsbeleuchtung und -dekoration zu verzieren. Dabei ist die Vorfreude auf das Fest der Liebe nicht nur Zuhause spürbar. Dank professioneller Höhenarbeiten werden auch ganze Straßenzüge, Hausfassaden und Einkaufshäuser mit eindrucksvoller Weihnachtsbeleuchtung ausgeschmückt. Doch woher stammt die Tradition der Weihnachtsdekoration eigentlich? Ein historischer Rückblick zum jährlichen Brauch und wie Höhenarbeiter ganze Städte zum Strahlen bringen.

In Deutschland begründet, auf der ganzen Welt verbreitet

Wer an Weihnachten denkt, dem kommen die unterschiedlichsten Bilder in den Sinn. Liebevoll verpackte Geschenke, köstliche Lebkuchen, Mistelzweige, Rentiere – und natürlich auch der Weihnachtsbaum. Tatsächlich ist der Tannenbaum der Ausgangspunkt für die Tradition der Weihnachtsbeleuchtung und -dekoration. Im christlichen Glauben des Mittelalters verkörperte er den Paradiesbaum und wurde zur Weihnachtszeit mit Äpfeln behangen. Ursprünglich wurde er im deutschsprachigen Raum in Erinnerung an den Sündenfall von Adam und Eva aufgestellt. Mit der Zeit verschob sich jedoch seine Bedeutung auf den Heiligen Abend und die Geburt des Christkindes.

Anfänglich konnten sich nur gut Betuchte einen Christbaum mit feierlicher Weihnachtsdekoration leisten. Seinen festen Platz in bürgerlichen Wohnstuben fand er erst im frühen 18. Jahrhundert. Mit Kerzen und künstlerischen Ornamenten geschmückt, steht er seit jeher als Symbol für Hoffnung und Geborgenheit ein. Während dieser Brauch zunächst nur in Deutschland verbreitet war, wurde er von Auswanderern auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Auch der Adventskranz hat seinen Ursprung hierzulande, genauer in Hamburg: Am 1. Advent 1839 wurde der sogenannte Wichernkranz im Rauhen Haus, eine der ältesten Einrichtungen der Diakonie, aufgehängt.

Die Experten für Höhenarbeiten in Hamburg und Umgebung

Heutzutage werden Christbäume und Adventskränze durch verschiedenste Weihnachtsdekorationen ergänzt, um die Vorfreude auf das Fest der Liebe zu steigern. Sei es in den eigenen vier Wänden, am Haus selbst oder sogar im Garten: Gerade die Erfindung der Glühbirne machte es immer mehr Menschen möglich, ihr Heim mit behaglicher Weihnachtsbeleuchtung zu dekorieren. Dabei wird nicht nur im Privaten fröhlich geschmückt, sondern auch in öffentlichen und gewerblichen Räumen. Flaniermeilen, Stadtzentren und Objektfassaden bieten ausreichend Platz, um Betrachter mit imposanten Lichtkonzepten zu begeistern. Für die fachgerechte Montage der Weihnachtsbeleuchtung und -dekoration werden Spezialisten engagiert, die jede noch so hohe Stelle erklimmen können.

Neben handwerklichem Geschick und technischem Know-how setzen Höhenarbeiten ein großes Maß an Sicherheit voraus. Faszinierende Weihnachtsbeleuchtung, so hoch das Auge reicht: Fachbetriebe wie die Industrie Kletterer Hamburg setzen bei der Montage auf das seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren, um an die jeweilige Arbeitsstelle zu gelangen. Ein besonderer Vorteil dieses Verfahrens ist, dass zumeist keine Hebebühnen oder Gerüste notwendig sind. Daher können die Höhenarbeiten selbst an schwer zugänglichen Orten durchgeführt werden. Die Kletterer seilen sich einfach von oben herab, um die Weihnachtsdekoration zu installieren – beispielsweise an den Fenstern von Einkaufszentren, in Lobbys oder auch zwischen Gebäuden. So kommt die lang ersehnte Weihnachtsstimmung Zuhause wie auch inmitten der Stadt beim winterlichen Shoppen und Spazieren auf.

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