Sonntag, 22 Mai 2022 15:07

Was verdient die Haut?

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Wer nix arbeitet, soll auch nix essen. Was und woran und auf welche Weise arbeitet denn die Haut? Wie macht sie sich verdient um uns? Nun, auf die vielfältigste Weise. Immerhin stellt sie das größte Organ des menschlichen Körpers dar. Wir sollten ihre Verdienste also zu würdigen wissen.

 

Die Haut verdient unsere Aufmerksamkeit

Ist Genetik einfach oder schwer (zu begreifen)? Das ist wahrscheinlich ein bißchen so ähnlich wie mit den zwölf Zeitformen der englischen Sprache. Manche begreifen es nie, anderen erscheint die Aufgabenstellung nicht nur nicht besonders kompliziert zu sein – sie interessieren sich sogar noch freiwillig brennend dafür! 24Genetics kennt sich in den verschiedensten Bereichen aus. Auf einer informativen Internetseite wird man gleich in VIELEN Sprachen über bestimmte Möglichkeiten und Zusammenhänge aufgeklärt: auf Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hindi, Italienisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch und Spanisch nämlich. Wer Hautpflege ernst nimmt, macht möglicherweise einen Hauttest oder gar eine genetische Untersuchung. Wenn man sich nicht sicher ist, ob Erbgut Gentest beeinflußt oder umgekehrt – auf dieser Internetseite kann man sich vielerlei Informationen zu Gemüte führen.

Die Haut verdient unsere Zuwendung

Je größer das Organ, desto größer die Bedeutung, desto größer die Zuwendung? In diesem Falle müßte die Haut ja besonders viel davon abkriegen, weil sie das allergrößte ist. Einen DNA-Hauttest könnte man da doch durchaus riskieren, oder? So wie Häute und Felle verschiedene Eigenschaften aufweisen, so tut es auch die Haut. Elastizität, Feuchtigkeit, Glykation, Fettwerte und antioxidative Kapazität wirken sich sicherlich während des Alterungsprozesses der Haut aus. Gehen 60% der Hautalterungsvariationen auf genetische Faktoren zurück? Ist es möglich, auf der Grundlage von DNA-Tests Anti-Aging-Therapien und personalisierte Hautpflegeroutinen zu entwerfen und weiterzuentwickeln? Hautärztinnen und Schönheitsberaterinnen bestätigen, daß es beinahe ebenso viele Hauttypen wie Menschen auf diesem Planeten gibt.

Die Haut verdient entsprechende Pflege

Deswegen ist es gut zu wissen, wieviel Vitamin D der Haut gut tut, ob man mit den Vitaminen wie B9, B12, C und E oder den essenziellen Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 gut fährt usw. usf. Welche Rolle spielen hingegen Folsäure und Mineralien? Wenn jemand schlaffe oder rissige oder trockene Haut hat – muß das alles in jedem Fall rein genetisch bedingt sein?